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Baugeschichte
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Die Burganlage wurde im Laufe der Jahrhunderte zu einer umfangreichen Anlage ausgebaut.
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Der älteste Teil der Burg mit dem 5-geschoßigen Bergfried und den zu beiden Seiten
anschließenden Schildmauern wird dem 12.Jahrhundert zugeordnet.
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Das Alter kann man auch an der Bauweise nach gleichartigen Anlagen wie z. B. die Burg Landeck an
der Südl. Weinstrasse feststellen. Man kann dies aber auch an den Staufischen Buckelquadern mit
Randschlag erkennen, die diesem Zeitraum zugeordnet werden.
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Im 13. bzw. 14.Jahrhundert wurde die Burg erweitert. Hinzu kamen die Ringmauern mit 5 Flankierungstürmen,
sowie Palas, Wirtschaftsgebäude, Burgkapelle und Stallungen. Eine weitere Erweiterung der Burganlage (untere Burg)
wurde direkt im Anschluss an die Fertigstellung der oberen Burg begonnen.
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Dies umfasste eine vom Bergfried in das Tal hinabführende 8m hohe Schutzmauer bis in die heutige Schlossgasse.
Der Mauerring umfasste eine Gesamtlänge von 410 m. In diesem Ring befanden sich das heutige Wohngebäude,
das sogenannte Schlösschen, sowie eine Gartenanlage mit einem Brunnen. (Weitere Wirtschaftsgebäude und
Stallungen sind nicht nachgewiesen.)
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